Haarausfall

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Haarausfall – Haarerkrankungen

Häufige Formen von Haarausfall:

Diffuser Haarausfall (Alopecia diffusa)

  • lange Zeit keine Veränderungen an den Haaren
  • es finden sich vermehrt Haare in der Bürste, Kamm, Bettwäsche oder Waschbecken

Der Eindruck, das es sich um eine Haarerkrankung handelt, täuscht manchmal. Ein Verlust bis zu hundert Haaren am Tag ist normal. Auch kann es in Stresssituation zu einer Art „Mauserung“ kommen, die sich aber wieder gibt sobald sich die Situation wieder normalisiert.

Kreisrunder Haarausfall  (Alopecia areata)

  • Verlust des Haares an einzelnen Stellen
  • Meist münzförmig und können an Ausdehnung zunehmen.
  • kompletter Verlust

Androgengenetsich bedingter Haarausfall (Alopecia androgenetica)

  • durch männliche Sexualhormone
  • Meistens bei Männer
  • erblich bedingt
  • Auch Frauen können betroffen sein
  • Bildung von Geheimratsecken, ein zurückgehen der Stirnhaargrenze
  • Lichtungen und dünner werden der Hinterkopfhaare
  • können zu Teil – oder Vollglatze führen

Haarerkrankungen

Seborrhoea sicca (Trockene Haarerkrankung)

  • Beginn oft ab der Pupertät
  • Meistens bei Männer
  • Aber auch Frauen können betroffen sein
  • trockene, schuppende, juckende Ekzeme

Der Rest der Kopfhaut ist meist unverändert, nur an den befallenen Stellen zeigt sich das Bild von Rötungen und Schwellungen. Sie kann sich zu chronischen, nässenden Ekzemen ausweiten.

Haarausfall

Dann gibt es noch:

Hormoneller nach der Geburt auftretender Haarausfall (postpartales Effluvium)

Im Rahmen einer Erkrankung oder durch Medikamente bedingter Haarausfall (diffuses Telogeneffluvium bei Eisenmangel oder nach Chemotherapie)

Knötchenflechte der Kopfhaut (Lichen planopilaris)

Vernarbender Haarausfall (Follikulitis decalvans)

Trichotillomanie, Psychische Störung, zieht sich die Haare aus.

Seborrhoe

Haarausfall kann Ausdruck einer akuten oder chronischen Schädigung der Haarwurzel sein.

  • Mechanische Reizung durch ständiges Kämmen und Bürsten
  • Zu enge Haarbänder
  • ständiges Waschen
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Pilzbefall
  • Vitaminmangel
  • Mineralmangel
  • Eisenmangel
  • Zinkmangel
  • Medikamenteneinahme
  • innere Erkrankungen
  • übermäßiger Stress
  • Hormone
  • Autoimmunerkrankungen
  • Krebs
  • Schwermetallbelastung
  • Fehlernährung
  • Psychosomatisch
Haarausfall

Haarausfall “ Welche Behandlung hilft“

Das ist die entscheidende Frage. Das hängt von der Ursache des Haarverlustes ab. So wird etwa eine hormonell bedingter Haarausfall anders behandelt als ein Kreisrunder Haarausfall. Der Erfolg einer medikamentösen oder sonstigen Haarausfall-Behandlung lässt sich schwer abschätzen – bei den einen wirkt die Behandlung, bei den anderen nicht.

In meiner Praxis unterstütze ich leichtere Fälle mit Seyo- TDA

TDA steht für Transdermale Applikation und ist das weltweit erste dermatologisch-ästhetische Therapiesystem, bei dem spezifische Aktivstoffe ohne Nadel in tiefste Hautschichten gelangen und dort Wirkdepots bilden. Das Geheimnis der Hautdurchdringung liegt in der von SEYO exklusiv entwickelten, mit Aktivstoffen angereicherten Trägersubstanz LP3. Während der Behandlung mit reinem Sauerstoff aktiviert, öffnet LP3 die Epidermis und ermöglicht den wirkaktiven Substanzen die Durchwanderung der Hautschichten.

SEYO TDA ist ein außergewöhnlich flexibles Therapiesystem mit maßgeschneiderten Programmen für jeden Hautzustand.Gesicht, Hals, Dekolleté, Haare oder Hände, aber auch Problemzonen mit Narben oder Pigmentflecken können gezielt behandelt werden. Die Applikation wurde gemäß den physikalischen Eigenschaften der jeweiligen Wirkstoffcocktails so programmiert,dass die Substanzen optimal die Haut durchwandern und in der Tiefe ihre volle Wirkung entfalten können.

Haarausfall