Lymph­drainage für Ihr Gesicht

Lymph­drainage – Lymphe – Ein wichtiger Kreislauf

Lymph­drainage Gesicht — kosme­tische Indikationen:

  • Gesichts­ödeme
  • Hauter­schei­nungen: chronische Ekzeme, Akne, Unrein­heiten, Rötungen
  • Rosazea
  • Periorale Derma­titis
  • Schwel­lungen unter den Augen
  • Fördert die Zellre­pa­ratur und verbessert die Haut.
  • Verbessert die Mikro­zir­ku­lation von Nährstoffen
  • beruhi­genden Einfluss, bei Stress und Schlaflosigkeit
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So wirkt die Lymph­drainage für Ihr Gesicht

Die Lymph­drainage ist eine sanfte Basis­massage zur Ganzkör­per­ak­ti­vierung. Sie führt zu einer besseren Durch­blutung, wirkt stoff­wech­sel­an­regend und ausschei­dungs­ak­ti­vierend. Dadurch können Ödeme oder auch aller­gische Reaktionen vermindert werden. Außerdem hat die Lymph­drainage einen beruhi­genden Einfluss auf das vegetative Nerven­system, was zur Schmerz­lin­derung beitragen kann.

Was ist das Besondere an der manuellen Lymphdrainage?

Lymphdrainage Gesicht Berlin - Lymphdrainage Berlin WilmersdorfDas besondere an der manuellen Lymph­drainage ist, das sie zum Beispiel keine Massage ist, sondern eine Drainage. Damit ist gemeint, das die manuelle Lymph­drainage den Abtransport von Lymphe über deren Gefäße anregt. Es findet also eine Drainage des inter­s­ti­ti­ellen Binde­ge­webes statt.

Die im Zwischen­gewebe enthal­tenen Fremd­körper und Krank­heits­er­reger werden ebenfalls mit abtrans­por­tiert und in den Lymph­knoten abgebaut. In diesem Sinne lässt sich die Lymph­drainage manuell besonders wirksam anwenden, um Stauungen zu vermeiden. Sie sind daher besonders für proble­ma­tische Hautzu­stände gut anwendbar.

Da sich im inter­s­ti­ti­ellen Binde­gewebe wichtige Trans­port­vor­gänge abspielen, die der Ernährung der Körper­zellen wie auch dem Abtransport von Stoff­wech­se­l­end­pro­dukten dienen, können durch die manuelle Lymph­drainage verbes­serte Verhält­nisse herge­stellt werden, die wiederum die Voraus­setzung für eine gesunde Haut sind.

Die manuelle Lymph­drainage nimmt gleich­zeitig positiven Einfluss auf den Parasym­pa­thikus, so dass eine allge­meine Beruhigung eintritt.

Lymph­drainage für das Gesicht in der Kosmetik

In der Aknebehandlung

wirkt die manuelle Lymph­drainage des Gesichts positiv auf das Hautbild. Durch die sogenannte Aknetoi­lette, (entfernen von Komedonen und Pusteln), können ruptierte (geplatzte) Komedonen, verge­sell­schaftet mit Bakterien, Zelltrümmer und Talg in das umlie­gende Gewebe gelangen und dort Entzün­dungen verur­sachen, die den Aknezu­stand verschlimmern.

Die manuelle Lymph­drainage drainiert das Gewebe und beugt so Entzün­dungen vor. Bakterien werden abtrans­por­tiert und in den Lymph­knoten vernichtet. Die Gewebe­re­ge­ne­ration wird gefördert und die Narben­bildung verringert.

Rosacea

ist eine entzünd­liche Rötung der Haut infolge verstärkter Durch­blutung durch Gefäß­er­wei­terung. Durch eine regel­mäßige Lymph­drainage können Schwel­lungen und Rötungen sich reduzieren.

Cellulite

und die oft als Belastung empfundene Reiterhose (Lipödem) werden ebenfalls mit der manuellen Lymph­drainage mit viel Erfolg thera­piert. Abschließend kann gesagt werden: Wo immer Wasser (Ödeme), Blutergüsse (Hämatome) oder Stoff­wech­sel­rück­stände (Zellu­litis etc.) im Gewebe liegen, ist eine Therapie mittels manueller Lymph­drainage empfohlen.

Die manuelle Lymph­drainage hat folgende wichtige Einflußgebiete:

  • Verbes­serung der Durchblutung
  • Zellak­ti­vierung durch Entschlackung
  • Entsäuerung
  • Entstauung des gesamten Organismus
  • Aktivierung der Muskulatur
  • Reduktion von Verhärtungen
  • Straffung des Binde­ge­webes und der Haut
  • Reduktion von Cellulite
  • Besen­reisern
  • Tränen­säcken
  • Hautun­rein­heiten
  • Beruhigung und Entspannung
  • Abtransport von Stresshormonen
  • Korrektur vegeta­tiver Störungen
  • Schmerz­lin­derung
  • Regene­ration
  • Stärkung des Immun­systems bei häufigen Erkältungen
  • Asthma
  • Allergien
  • Schleim — und sekret­lösend bei Verschleimung der Atemwege

Zur Technik der Lymphdrainage

Um das Lymph­ge­fäß­system behan­delnd zu beein­flussen, muss man in jedem Fall die Feinheit und Zartheit der Lymph­gefäße, vor allem der Lymph­ka­pil­laren berücksichtigen.

Die Handgriffe der Lymph­drainage werden in einer Art Pumpbe­wegung ausge­führt, welche die Lymphe heranholt und weiter­bewegt, um dadurch eine Lymph­trei­bende Wirkung zu erzielen. Die Handgriffe der manuellen Lymph­drainage drehen sich daher spiralig-bewegend ins Gewebe ein und aus. Dieses besonders feine, zarte Aufsetzten der Hand muss mit vollem Bewusstsein und mit Konzen­tration auf die Tätigkeit ausge­führt werden, um eine beruhi­gende Entspannung zu erreichen.

Das Ein- und Ausdrehen der Hände mit einer wechselnden, aufstei­genden und abfal­lenden Druck­wirkung im Gewebe bewirkt, ähnlich wie die Herzbe­wegung mit ihrer Systole und Diastole, ein Ansaugen und Weiter­drücken der Lymphe.

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